Blog oder Website – was ist besser?

Natürlich kommt es immer auf die Art des gewählten Geschäftsmodells an, ob eine statische Website als Haupt-Anlaufstelle für Besucher nötig ist, und mit einem Blog allein kommt ein Geschäft auch nicht aus.

Für den Blog als erste zentrale Homepage spricht vieles:

Informations-Marketing ist die grundlegende Marketingmethode für das Internet. Das heißt, regelmäßig und viel neue Information zur Verfügung stellen, um immer wieder neue Besucher aufmerksam zu machen und Stammgästen Neues zu bieten.

Suchmaschinen lieben frischen Inhalt. Jede Veränderung der Homepage wird registriert und wirkt sich positiv aus, auch auf den Pagerank, wenn erstmal welcher vorhanden ist.

Technisch gesehen ist es schon kompliziert, eine Website immer wieder zu verändern, auch wenn man eigentlich nur das Template und die erste Seite, also den Index, erarbeiten muss. (Weitere Seiten werden dann kopiert, und mit neuem Inhalt versehen. – Aber die Idee, meine Online-Marketing Website als Artikel-Serie auf diese Weise fortzusetzen, habe ich sofort aufgegeben, als mir dieser fertig optimierte Blog in die Hände fiel.)

Eine statische Website, besonders wenn die Domain neu ist, braucht sehr lange (bis um die drei Monate) bis sie überhaupt bei Google gelistet ist. Damit bleiben die Besucher, auf die es am Meisten ankommt, aus, und man muss viel Reklame machen.

Reklame kostet Geld und Zeit, und ist nicht halb so wirkungsvoll, wie ein informativer Text, den jemand bei der Googlesuche gefunden hat. (Tipps zur Internet-Werbung, besser gesagt, Arten von Reklame, die Besucher etwas wirkungsvoller “einfangen” könnten, sind hier:  Werbung oder Reklame? )

(Ich sehe gerade: Vinbli Werbenetzwerk – Werbung maßgeschneidert – verschenkt noch den nächsten 3 Anmeldungen Werbeguthaben)

Ein Blog veröffentlicht sich von selbst. Mit jedem neuen Post wird ein Signal ausgesandt, das auch von Google sofort aufgenommen wird. Ob das dadurch geschieht, dass sich ein Blogpost durch den Ping mit verschieden Blogverzeichnissen verlinkt, die dann von Suchmaschinen ständig durchsucht werden, oder ob der RSS-feed direkt aufgenommen wird, weiß ich nicht.

In den Wordpress-Funktionen ist die automatische Anmeldung jedes neuen Posts schon eingebaut. Ansonsten kenne ich noch Ping-O-Matic und Pingoat, Services, mit denen man die wichtigen Blogverzeichnisse pingen kann, indem man die Feed-URL dort eingibt.

Das macht SEO und Verlinkung in Webkatalogen fast überflüssig. – Ein sehr heikles Thema, mit dem ein Anfänger leicht seine Website ruinieren kann, und zu dem es noch viel zu sagen gibt.

Verschiedene Seiten,  die man evntuell in Besucheraustauschen oder anderen gängigen Werbemöglichkeiten zeigen will, als Landing-Page für Besucher seiner Angebote, bzw. auf  Affiliateseiten weiterleiten, besonders Verkaufs-Seiten, müssen neben dem Blog zusätzlich erstellt werden.

Aber, da auch ein statischer Internetauftritt nicht wie eine Reklametafel aussehen darf, ist das sowieso nötig.

Worauf es bei der geschäftlichen Homepage ankommt:

    1. Information
    2. Inhalt, Wort- besonders Keyword-reich
      • frisch
    3. Besucher- und Suchmaschinen-Freundlichkeit
    4. unkomplizierte Handhabung
    5. einfache, breitenwirksame Veröffentlichung
    6. Interaktivität
    7. Personal Branding (Unverwechselbarkeit durch Persönlichkeit)

      Diese Punkte sind beim Blog gegeben.

      “Coolere” Gestaltungsmöglichkeiten, mit Flashelementen usw. gehen zulasten der Suchmaschinenfreundlichkeit und der Ladegeschwindigkeit. Interaktive Elemente wie Shoutboxes sind zwar lustig, aber nicht wirklich ernsthaft.

      Wer noch keine Angebote hat, für die sich ein Newsletter lohnt, ist mit der wesentlich unverbindlicheren Aufforderung, der Besucher möge bitte den RSS-Feed abonnieren, statt seine E-Mail-Adresse einzutragen zu müssen, besser dran.

      Ein Blog ist also besonders zum Einstieg ins Online Marketing besser geeignet, als eine statische Website.

      Wenn zum Geschäft unterschiedliche Themenbereiche gehören, empfiehlt es sich vielleicht, eine Art statisches “Deckblatt” vorzuschalten, auf dem alles zusammengefaßt wird. Wer Php beherrscht und die Besucher auf eine Domain holen will, die nicht wie ein Blog aussieht, findet auch andere Lösungen, ohne auf Dynamik und RSS verzichten zu müssen. Die statische Website im “alten”  Stil reicht heute nicht mehr aus.

      Hallo, ich freue mich, dass du wieder reinschaust! RSS Feed

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      Willkommen auf meinem Expert Word Press Blog zum Thema Online Marketing

      Hier ist also mein neuer Blog. Wenn ich diese Installation von Alex doch nur eher gefunden hätte! Mit meinen anderen WP Blogs habe ich noch leichte technische Schwierigkeiten, aber bei ExpertWordPress ist alles schon fertig.

      Und jetzt ist das System sogar kostenlos! (Kaufen, mit Support und Inhalten, hätte sich auch gelohnt, aber leider nur für englisch-sprachige Blogs.)

      Schritt für Schritt im Internet ein Geschäft aufbauen…. Nachdem ich für meine Homepage – Neugestaltung erstmal CSS gelernt, und festgestellt habe, dass ich ja dann auch im einfachen Wordpad schreiben muss, steht für mich fest, ein Blog ist doch viel besser und einfacher zu benutzen. Immer die HTML-Tags zwischendurch behindern den Schreibfluss fürchterlich.

      Aber jetzt geht’s los! Noch ein paar Konfigurationen, dann kann ich endlich alles aufschreiben, was ich geplant habe. (Übersicht folgt auf Seite.)

      Unter dem Motto: “Alles, was Sie niemals über Online Marketing wissen wollten und auch nie auf die Idee gekommen wären, zu fragen” werde ich einiges über Marketing, Internet-Präsenz, -Auftritt und -Werbung erzählen. Aus der Praxis (im amerikanischen Internetmarketing), ohne Schnörkel und Mythen, so wie ich es erlebt habe, oder zum Teil lieber nicht erlebt hätte.

      Ich will hier niemandem erzählen wie ‘Geld verdienen im Internet’ geht, – das ist dann die logische Folge, wenn man etwas richtig gemacht hat, -  sondern welche Zeit- und Geld raubenden Fehler sich vermeiden lassen. Diese beobachte ich überall, nicht nur bei Anfängern, sondern leider auch bei Fortgeschrittenen, mit denen ich eigentlich verlässlich zusammen arbeiten wollte.

      Zu Anfang erstmal ein paar Dinge, die sicher keiner hören will: Bitte weiterlesen »

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