9. March 2009 Neila~Sabine
(und neue Kategorieneinteilung)
-1. Der Schritt zurück: Sich klar werden, dass man tatsächlich ein selbständiges Unternehmen gründen will.
Solange man sich nicht sicher ist, wie eine Geschäftsmöglichkeit zu evaluieren ist, sollte man nicht zugreifen. Zu viele unsinnige Angebote und Kostenfallen lauern. Oder man verschwendet einfach zu viel Zeit.
1. Geschäftsplanung
Was kann ich? Was will ich (später mal verkaufen?) Es gibt unzählige Marktnischen, in denen man sein Hobby zu Geld machen kann. Um sie zu finden, betreibt man seine eigene Marktforschung und lernt die Zielgruppe kennen.
2. Internet-Präsenz aufbauen.
Eigentlich gleichzeitig mit 1.. Solange man noch gar nicht weiß, was man tun will, muss es noch nicht die eigene Domain sein, (die sollte dann mit Glück den passenden Namen bekommen, wenn man absolut sparen muss – aber es gibt viele günstige Angebote, und der eigene Name ist selten verkehrt.) Keinesfalls “reicht” eine kostenlose Homepage. die meist mit Werbung finanziert sind.
2.a. Eigenen Webspace sichern.
Webspace ist wertvoll, da er ja von irgendwem gehostet werden muss. Einzig Google hat welchen zu “verschenken” in Form von Blogger.com und Google Sites oder -Pages (eins davon ist eingestellt worden). Bei Overblog soll man verdienen können, – das nennt sich in Amerika “Revenue-Sharing” – Bei Wordpress ist Werbung verboten, aber auch soetwas gehört zur personalisierten Internet-Präsenz. Upgrades sind meistens teurer als die eigene Domain.
2.b. Im und mit dem Internet bekannt werden und sich gleich eine persönliche, wiedererkennbare Web-Identität zulegen.
Der Online Marketer findet seine Zielgruppe im Web 2.0. Wenn er sich dort nicht aufhält, muss er SEO-Experte sein, oder einen bezahlen.
3. Geschäftsaufbau
Was gehört eigentlich zum Internet Geschäft?
Ware/Angebot ~ Eine Gruppe, auf die man sich konzentrieren und die Website ausrichten kann. (Es muss keine eigene Ware sein.)
Ausreichend Information ~ Information ist Marketing-Mittel Nr.1 und gleichzeitig gesuchte Ware. (Marketingmittel nicht mit Werbemittel verwechseln!)
Die eigene, zentrale Business-Website inclusive Domain und Hosting.
Dann folgt der weitere Ablauf diesem Schema:
Geschäft ––> Internet Präsenz ––> Werbung ––> Besucher ––> Kontaktliste ––> (Affiliates) ––> Verkauf /Aufträge ––> (gut betreute Stammkunden) ––> kontinuierlich Kohle
P.S.
Für Kleinunternehmer, die ihr Unternehmen schnell und preiswert online bringen wollen, hat der erfolgreiche Internet Marketer Ulf Diebel gute Angebote: Mit seinem Expertenteam stellt er den kompletten Internet-Auftritt ins Netz für Silber-Mitglieder von Internet Marketing Erfolg. Inclusive Domain, Hosting, Autoresponder und teilweisem Live-Unterricht zum Marketing.
Hallo, ich freue mich, dass du wieder reinschaust! RSS Feed
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18. February 2009 Neila~Sabine
Online Marketing… Genauer gesagt: Wie fange ich an? Worum geht es da eigentlich? Was ist zu tun? Was brauche ich?
Ums Geld Verdienen geht es am Rande auch. Das ist schließlich sowohl der Grund für diese (wie auch für jede andere) Arbeit als auch die logische Folge, wenn man es richtig macht. (Außerdem wäre es dumm, auf dieses zugkräftige Schlagwort zu verzichten.)
Aber, sorry, Geld Verdienen kann einem keiner beibringen. Auch nicht ein Internet-Millionär wie Ulf Diebel. Und ganz besonders kein eBook. – Wie gesagt, das ist nur ein zugkräftiges Keyword, denn alle wollen Geld verdienen, und ein vernünftiger Marketer bietet genau das an, was alle wollen: Geld und Erfolg durch Online Marketing.
Erfolg lässt sich eher lernen als Geld verdienen – um eine Ecke herum: Online Marketing kann man lernen! - Nur leider weiß ich im Moment nicht wirklich, von wem (außer Ulf Diebel und seinem Expertenteam). E-Books… Schon daran, dass ich dafür kein vernünftiges Affiliateprogramm finden kann, sehe ich, dass sie nicht von Experten angeboten werden. Allerdings ist es aufgrund der Unmenge ausgezeichneten englischen urheberrechtsfreien Materials fast ausgeschlossen, dass jemand wirklich Müll verkaufen kann, aber es können Missverständnisse und Fehler kolportiert werden; außerdem lassen sich die amerikanischen Verhältnisse nicht einfach übertragen.
Ein Geschäft kann man sich nicht kaufen. Das wäre so, als wolle man sich im realen Leben einen einen Job kaufen. Das geht auch im Internet nicht. Man muss es sich selbst aufbauen, und man muss immer wieder lernen durch tun.
Im Folgenden werde ich also neben Warnungen vor Fehlern, die mir bei meinen Beobachtungen der Internet Marketing Szene hier auffallen, Schritt für Schritt erklären, wie man anfängt.
Anfängerprobleme kenne ich, im Gegensatz zu so ziemlich allen eBookautoren (Internet Marketing Gurus, was ich nicht als negativ-ironischen Ausdruck verwende, sondern einfach als kurzes Wort für langwierige Beschreibungen, wie ‘Erfolgreiche Fachleute, die ihr Wissen in brauchbarer hilfreicher Form weitergeben, denen man tatsächlich trauen kann – wie z.B. Seth Godin’) aus dem direkten Kontakt mit Anfängern und ihren Fragen an mich.
Was die Teilnehmer der Online Marketing Schule (die es jetzt nicht mehr gibt) lernen wollten:
Wie man ohne Kosten Geld verdient
Das geht – fast – einige Investitionen sind nötig: Homepage mit Domain und Hosting
Eventuell reicht anfangs auch der kostenlose Blogspot Blog – wenn man sich etwas unter Bloggen vorstellen kann, und vor allen Dingen einen Blog nicht als reine Werbeseite mißbraucht, sondern ihn als das ansieht was er ist: Als andere Form einer eigenen Hompage.
Ich weiß schon, wer sich beliebt machen will, sollte Worte wie ‘muss’ vermeiden, ganz besonders solche wie ‘Arbeit’, und anscheinend auch ‘Reklame’ (sonst würde jeder den Unterschie zwischen wirkungsvoller Werbung und sinnloser Reklame kennen); und mit der Erwähnung verschieder allgemeiner Fehler auf die ich Zwecks Vermeidung hinweisen wollte, habe ich mich bei den Machern der Online Schule etwas unbeliebt gemacht. Aber würde ich etwas beschönigen, wäre dieser Blog ziemlich sinnlos.
Beim Online Marketing geht es nun ein einmal um Arbeit (Wenigstens ist man sein eigener Chef) und Geduld ist die erste Tugend, die zu lernen ist. – Braucht man schon für die erste Webseite. – Aber auch nur für die erste, denn wenn die fertig ist, braucht man sie eigentlich nur noch zu kopieren und jede mit ihrem eigenen Inhalt zu füllen.
Das einzige, was im Internet schnell geht, sind neue Entwicklungen und Trends, die man nebenbei auch noch beobachten und analysieren muss. Die eigene Hand-und Kopf-Arbeit dauert ihre Zeit. Und sie muss ordentlich gemacht werden, sonst hat man gegen die, die schon etwas besser können oder Experten bezahlen, keine Chance.
Wie soll jemand, der noch keine Ahnung hat, worum es geht, wissen was er lernen muss? Und wenn er nicht weiß, worauf er sich einlässt, wird er enttäuscht seine Chance sausen lassen. Ein Geschäft muss auf lange Sicht geplant werden, sonst steht am Ende kein Geld.
Hauptfehler derer, die mal eben schnell was verdienen wollen und den auch Fortgeschrittene machen: Die grausame Reklameflut vergrößern, weil man gelernt hat, wie man sich welche auf die Homepage holt. Allzuviele machen sich damit die Homepage, gar eine anderenfalls erfolgversprechende Werbekampagne, kaputt für ein paar zufällige Cents.
Aber hey, ein Bischen was geht immer nebenbei:

6 Euro / Stunde für Werbespots ansehen. Das ist kein Online-Job, genauso wenig wie Paid4 Programme, aber der Verdienst ist realistisch, im Gegensatz zu hohen Emailverdiensten.
Wenn Werbetreibende, die sonst für Fernseh-Reklame bezahlen, erstmal sehen, dass es auch diese Werbebemöglichkeit jetzt billiger gibt – im Internet.
Vor Zeitverschwendung mit Schwindelprogrammen kann man sich ganz einfach schützen:
Man betrachtet die Sache von der anderen Seite, und fragt sich: Warum sollte ein Werbetreibender mir in diesem Programm so viel mehr zahlen, als überall anderswo? (Naja, bei Info Cash deshalb, weil er dem Fernsehen mehr bezahlen müsste, und es kein anderes Programm wie dieses gibt.) Hoffentlich erkennen das recht schnell recht viele Werbetreibende. Dann dann wird das was.
Also Banner oben klicken, einschreiben (ist natürlich kostenlos), werben, damit es ordentlich bekannt wird, besonders möglichen Sponsoren, und abwarten und Daumen drücken.
Eine Art Inhaltsverzeichnis mit kommenden Themen ist fast fertig, dann werden die Posts auch nicht mehr so Überlang
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18. February 2009 Neila~Sabine
Nein, das ist nicht noch so ein Blog zum Thema Geld verdienen im Internet!
Mit dem Traum vom schnellen großen Reichtum machen schon genug Leute Kohle, und nur wenige verdienen das auch, weil sie wirklich wertvolle Informationen liefern, auf eine Weise, die ein Anfänger auch verstehen und umsetzen kann.
Mir liegt in diesem Blog mehr daran, Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die die Entwicklung vernünftigen Online Marketings ganz besonders hierzulande so behindern, dass mir dazu wieder der in Amerika immer wieder gern genutzte Reißer einfällt: Online Marketing ist tot – und das, ehe es überhaupt richtig angefangen hat.
Grund: Leute wollen Geld machen, den meisten ist es egal, wie. Also gibt es an allen Ecken Abzocke ohne Ende.
Die einen fallen darauf herein, weil sie einfach nicht mehr wissen, wem noch zu trauen ist, die anderen kaufen lieber gar nichts mehr außer bekannten Markenartikeln bekannter Firmen.
Diese Geldjagd ohne Ende muss aufhören, damit echte Internet Marketer mit richtigem Online Marketing überhaupt noch einen Fuß auf den Boden bekommen. – Dann haben viele Menschen die Möglichkeit ohne dieses hinderliche Misstrauen dauerhaft mit Online Marketing Geld zu verdienen. – Besonders solche, die sonst zu Arbeitslosigkeit verdonnert sind, weil sie für die reale Welt zu alt sind, oder weil sie ans Haus gebunden sind.
Dazu muss man erstmal wissen, ohne jede Mystifizierung: Was genau ist eigentlich Marketing? Online wie offline gleich: Marketing ist alles, was man dafür tun muss, irgendeine Ware an irgendeinen Kunden zu bringen. (und Online Marketing ist, das online zu tun). Geld wechselt auch im Internet den Besitzer nur durch Verkauf.
Keine Ware, egal ob eigene oder fremde = kein Geschäft, Folge: Marketing sinnlos.
Grundgedanke also: Ich eröffne ein Geschäft, oder ich habe vor, mein Geschäft online zu betreiben. (Nicht: Ich will im Internet Geld vrdienen!)
Geschäftsaufbau erfordert nicht mal unbedingt große Vorkenntnisse, aber gründliche Planung und kaufmännisches Denken.
Es erfordert auch Investitionen, im Internet mehr an Zeit als an Geld. Keinesfalls darf man glauben, man könne sich ein Geschäft kaufen.
Große Teile des Geschäftssinnes, des kaufmännischen Denkens beruhen auf Binsenweisheiten, von denen sich kein Verfasser von Lehrmaterial vorstellen kann, dass jemand scheitert, weil er sie verdrängt, wenn er neues lernt. Deshalb machen Leute Fehler, nicht etwa aus Dummheit.
Ich werde versuchen, solche Missverständnisse aufzuklären und die Informationsüberlast ein wenig zu entwirren, indem ich mir bekannte, eigentlich einfache Fragen, die mir nie gestellt wurden, zu stellen und zu beantworten. – Grundlagen, die jedem entfallen sind, sodaß jeder höhere Ansatz scheitern muss.
Übrigens ist daran, dass selbst Profis gewisse Notwendigkeiten einfach ignorierten, oder gar nicht wußten, scheitern ständig alle möglichen Geschäfte. Das durfte ich letztes Jahr hautnah miterleben, und möchte diese Erfahrung wenigstens verwerten, damit ich sie nicht nochmals machen muss, und neue Geschäftspartner finden kann, ohne sie bezahlen zu müssen.
Ein einzelner Online Marketer, der sich auf niemanden verlassen kann, steht nämlich auf völlig verlorenem Posten.
- Wie eine einsame Website ohne Besucher. Damit bin ich wieder bei einem Hauptthema.
Ja, man braucht eine Website, und zwar eine eigene, auch wenn viele das Gegenteil behaupten. Stichworte / Kategorien hierzu: Internet-Präsenz und Internet-Auftritt – zwei Geschäftsgrundlagen
Internet Marketing läuft immer nach dem gleichen Schema ab: Website – Besucher – (Kontakte) – Verkauf
Wie bekomme ich Besucher? – und Besucher sind nicht zu verwechseln mit bloßen Zugriffen.
Wie mache ich wirkungsvolle Werbung? – und Werbung ist nicht nur Reklame – nur was ist was?
Online Marketing als persönliche Kommunikation mit dem Kunden
Das Internet ist keine riesige Reklametafel, sondern ein weltweiter Marktplatz.
Zum Marketing gehört Kenntnis des Marktes. Wir müssen unsere Zielgruppe finden, sie kennenlernen, indem wir uns unter sie mischen, um sie auf die richtige Art ansprechen zu können.
Die Zielgruppe befindet sich irgendwo im Web2.0 – und das ist eine Welt für sich, die ihren eigenen Regeln folgt, die von denen der realen Welt manchmal abweichen können.
Wie in jedem Blog werden sicher noch mehr Themen auftauchen. Und außerden werde ich natürlich auch alle möglichen unbekannten Ausdrücke erklären. Nur eins werde ich nicht tun: Wirtschaftswissenschaftliche Artikel schreiben, denn ich möchte von meiner Zielgruppe verstanden werden, und nicht angeben.
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