Mein Geschäft

Von Zuhause im Internet arbeiten und Geld verdienen heißt… (siehe unten)

Der Grund, weshalb ich diese vorläufige Seite anlege, ist die Unterseite nämlich: Mein neuer

SabRiSales AffiliateStore

InstantPlugNPay ist ein extremes Beispiel dafür, was amerikanische Merchants für ihre Affiliates auf die Beine stellen.

Wer eine eigene Website hat, kann innerhalb von 10 Minuten

  1. sich kostenlos anmelden
  2. dabei eine Subdomain ausdenken
  3. den Shop ins Template seiner Homepage hineinkopieren

und ihn sofort bewerben.

Wer keine eigene Website hat, – das ist eine Besonderheit – kann sofort mit seinem rohen Affiliatelink die Angebote bewerben, denn er sieht ja aus wie eine eigene Domain.

Die Verkaufsseiten/Salesletters haben zudem ein ungeheures virales Verbreitungspotential eingebaut. Und sie haben ein gewisses Extra, das den meisten Salesletters fehlt.

Praktischerweise werden die Tools dafür gleich im ersten Monat angeboten:

http://sabrisales.com-show.info/on/Slideupfx

der unaufdringliche Balken am unteren Seitenrand, der nicht von der Salespage ablenkt. Und

http://sabrisales.com-show.info/on/Powereffects

Hätte ich das alles vorher gewußt, hätte ich wahrscheinlich das Upgrade zum Sonderpreis genommen, und hätte ich vorher gewußt, dass tatsächlich so tolle Waren angeboten werden, die ich wirklich selbst gern hätte, hätte ich zumindest den “Downsell” genommen: Jeden Monat die drei neuen Angebote umsonst plus die Option, das verbilligte Upgrade irgendwann später zu buchen, wenn man gesehen hat, dass der Laden tatsächlich läuft.

Wenn ich den Shop auf meiner Webseite einbaue, kann ich die “Geheimnisse” von SabRiSales viel besser verraten, (z.B, dass Affiliates, die auch dieses Sonderangebot verpassen, die Tools immer noch verbilligt kaufen können,)  und so das System InstantPlugNPay viel besser vermarkten.

Nach dem Motto: Egal, was für Produkte – kauf’ gleich das Geschäft.

Und zwar so schnell wie möglich, ehe es jeder hat.

Normalerweise ist das genau das Gegenteil von dem, was eigentlich ratsam ist, aber hier trifft es zu:  Ein bekannter, erfahrener Internet Marketer, Craig Haywood (aka the blue guy :-) ), hat ein nahezu perfektes Geschäftsmodell ins Net gestellt, mit dem sich die Arbeit (und wahrscheinlich das Bezahlen) sogar für deutsche Webmaster und Affiliate Marketers lohnt.

Ich bleibe auf jeden Fall dran, denn wenn es so gut bleibt wie es anfängt, und ich damit wirklich nebenbei Geld verdiene, ist die etwas terere normale Gebühr fürs Upgrade allemal drin, und einfacher geht es wirklich nicht- InstantPlugNPay eben.

Von Zuhause im Internet arbeiten und Geld verdienen

heißt, irgendein (ver)käufliches Angebot ins Netz stellen, bzw.  seine Arbeitskraft anzubieten.

Was immer gesucht ist, sind selbständige Werbetreibende. Was im online marketing beworben wird, ist, grob gesagt, unwichtig. Es kommt jedoch darauf an, dass der Internetmarketer einen Bezug zu dem hat, was vermarktet wird.

Jegliches Wissen, inclusive des persönlichen Hobbies, kann zu Geld gemacht werden; direkt, indem man eigene Informationsprodukte, Handbücher in Ebook-Form, oder Sachen herstellt; indirekt, indem man fremde Waren – von deren Wert und Nutzen für Kunden man sich ausreichend überzeugt hat – quasi anstelle des Abieters verkauft, als Affiliate Marketer.

In diesem, sowie in anderen Blogs, die sich noch im Aufbau befinden, betreibe ich Affiliate Marketing. – In der Erscheinungsform “Informations-Marketing”. – Das alles ist geplanter Inhalt dieses Blogs.

Mit der Information, die ich geben kann, weil ich mir seit einigen Jahren im Amerikanischen Internet Marketing so einige Erfahrung angeeignet habe, will ich nun überwiegend digitale Produkte verkaufen, die andere Anbieter hergestellt haben.

In Amerika ist die Marktnische “Online Marketing” aus verschiedenen Gründen tot. Einer davon ist,  dass jeder, der im Internet Geld verdienen will, auf natürlichem Wege (man muss sich ja informieren) da hineinrutscht. Die Konkurrenz ist riesig. Neues zu “erfinden” dürfte kaum noch möglich sein, selbst den Top-Experten nicht.

Nun hoffe ich,  im “Neuland” Deutschland neue Möglichkeiten zu finden. Das heißt für mich, Online Marketing Experten zu entdecken, die die technischen Möglichkeiten haben, Material auf den Markt zu bringen, die mir fehlen.

Diese technischen Möglichkeiten können so simple Dinge sein, wie gemütlich ein Ebook zu übersetzen. Das kann ich auch – nur wer würde in dieser Zeit meine Website und meinen shop ohne Kosten für mich online stellen?

Dass so etwas nicht zu schaffen ist, – Machen und Planen gleichzeitig, durfte ich leider schon einige Male erleben, zuletzt, als ich die Mitgliedschaft bei einem sehr selbstsicheren Internet-Millionär vertreten wollte, der zudem noch ein Experten-Team bezahlen konnte.

Nun bin ich also erstmal noch immer mit dem Grundaufbau des Geschäftes, das ich ernsthaft auf Dauer betreiben möchte, beschäftigt. Um ernsthafte Mitstreiter zu finden, muss ich schließlich zumindest eine fertige Homepage besitzen.

Aber, wer nicht wirbt, der stirbt, wie man so schön sagt:  ein Bischen was steht vorläufig hier:  Arbeit im Internet

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Basis-Schritte

(und neue Kategorieneinteilung)

-1.  Der Schritt zurück: Sich klar werden, dass man tatsächlich ein selbständiges Unternehmen gründen will.

Solange man sich nicht sicher ist, wie eine Geschäftsmöglichkeit zu evaluieren ist, sollte man nicht zugreifen. Zu viele unsinnige Angebote und Kostenfallen lauern. Oder man verschwendet einfach zu viel Zeit.

1.   Geschäftsplanung

Was kann ich? Was will ich (später mal verkaufen?) Es gibt unzählige Marktnischen, in denen man sein Hobby zu Geld machen kann. Um sie zu finden, betreibt man seine eigene Marktforschung und lernt die Zielgruppe kennen.

2.  Internet-Präsenz aufbauen.

Eigentlich gleichzeitig mit 1.. Solange man noch gar nicht weiß, was man tun will, muss es noch nicht die eigene Domain sein, (die sollte dann mit Glück den passenden Namen bekommen, wenn man absolut sparen muss – aber es gibt viele günstige Angebote, und der eigene Name ist selten verkehrt.) Keinesfalls “reicht” eine kostenlose Homepage. die meist mit Werbung finanziert sind.

2.a. Eigenen Webspace sichern.

Webspace ist wertvoll, da er ja von irgendwem gehostet werden muss. Einzig Google hat welchen zu “verschenken” in Form von Blogger.com und Google Sites oder  -Pages (eins davon ist eingestellt worden). Bei Overblog soll man verdienen können, – das nennt sich in Amerika “Revenue-Sharing” – Bei Wordpress ist Werbung verboten, aber auch soetwas gehört zur personalisierten Internet-Präsenz. Upgrades sind meistens teurer als die eigene Domain.

2.b. Im und mit dem Internet bekannt werden und sich gleich eine persönliche, wiedererkennbare Web-Identität zulegen.

Der Online Marketer findet seine Zielgruppe im Web 2.0. Wenn er sich dort nicht aufhält, muss er SEO-Experte sein, oder einen bezahlen.

3. Geschäftsaufbau

Was gehört eigentlich zum Internet Geschäft?
Ware/Angebot ~   Eine Gruppe, auf die man sich konzentrieren und die Website ausrichten kann. (Es muss keine eigene Ware sein.)
Ausreichend Information ~  Information ist Marketing-Mittel Nr.1 und gleichzeitig gesuchte Ware. (Marketingmittel nicht mit Werbemittel verwechseln!)
Die eigene, zentrale Business-Website inclusive Domain und Hosting.

Dann folgt der weitere Ablauf diesem Schema:

Geschäft ––> Internet Präsenz ––> Werbung ––> Besucher ––> Kontaktliste ––> (Affiliates) ––> Verkauf /Aufträge ––> (gut betreute Stammkunden) ––> kontinuierlich Kohle ;-)

P.S.
Für Kleinunternehmer, die ihr Unternehmen schnell und preiswert online bringen wollen, hat der erfolgreiche Internet Marketer Ulf Diebel gute Angebote:  Mit seinem Expertenteam stellt er den kompletten Internet-Auftritt ins Netz für Silber-Mitglieder von Internet Marketing Erfolg. Inclusive Domain, Hosting, Autoresponder und teilweisem Live-Unterricht zum Marketing.

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