Basis-Schritte

(und neue Kategorieneinteilung)

-1.  Der Schritt zurück: Sich klar werden, dass man tatsächlich ein selbständiges Unternehmen gründen will.

Solange man sich nicht sicher ist, wie eine Geschäftsmöglichkeit zu evaluieren ist, sollte man nicht zugreifen. Zu viele unsinnige Angebote und Kostenfallen lauern. Oder man verschwendet einfach zu viel Zeit.

1.   Geschäftsplanung

Was kann ich? Was will ich (später mal verkaufen?) Es gibt unzählige Marktnischen, in denen man sein Hobby zu Geld machen kann. Um sie zu finden, betreibt man seine eigene Marktforschung und lernt die Zielgruppe kennen.

2.  Internet-Präsenz aufbauen.

Eigentlich gleichzeitig mit 1.. Solange man noch gar nicht weiß, was man tun will, muss es noch nicht die eigene Domain sein, (die sollte dann mit Glück den passenden Namen bekommen, wenn man absolut sparen muss – aber es gibt viele günstige Angebote, und der eigene Name ist selten verkehrt.) Keinesfalls “reicht” eine kostenlose Homepage. die meist mit Werbung finanziert sind.

2.a. Eigenen Webspace sichern.

Webspace ist wertvoll, da er ja von irgendwem gehostet werden muss. Einzig Google hat welchen zu “verschenken” in Form von Blogger.com und Google Sites oder  -Pages (eins davon ist eingestellt worden). Bei Overblog soll man verdienen können, – das nennt sich in Amerika “Revenue-Sharing” – Bei Wordpress ist Werbung verboten, aber auch soetwas gehört zur personalisierten Internet-Präsenz. Upgrades sind meistens teurer als die eigene Domain.

2.b. Im und mit dem Internet bekannt werden und sich gleich eine persönliche, wiedererkennbare Web-Identität zulegen.

Der Online Marketer findet seine Zielgruppe im Web 2.0. Wenn er sich dort nicht aufhält, muss er SEO-Experte sein, oder einen bezahlen.

3. Geschäftsaufbau

Was gehört eigentlich zum Internet Geschäft?
Ware/Angebot ~   Eine Gruppe, auf die man sich konzentrieren und die Website ausrichten kann. (Es muss keine eigene Ware sein.)
Ausreichend Information ~  Information ist Marketing-Mittel Nr.1 und gleichzeitig gesuchte Ware. (Marketingmittel nicht mit Werbemittel verwechseln!)
Die eigene, zentrale Business-Website inclusive Domain und Hosting.

Dann folgt der weitere Ablauf diesem Schema:

Geschäft ––> Internet Präsenz ––> Werbung ––> Besucher ––> Kontaktliste ––> (Affiliates) ––> Verkauf /Aufträge ––> (gut betreute Stammkunden) ––> kontinuierlich Kohle ;-)

P.S.
Für Kleinunternehmer, die ihr Unternehmen schnell und preiswert online bringen wollen, hat der erfolgreiche Internet Marketer Ulf Diebel gute Angebote:  Mit seinem Expertenteam stellt er den kompletten Internet-Auftritt ins Netz für Silber-Mitglieder von Internet Marketing Erfolg. Inclusive Domain, Hosting, Autoresponder und teilweisem Live-Unterricht zum Marketing.

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