30. July 2009 admin
Gerade muss ich feststellen, I-Frames lassen sich nicht in WP-Blogs einfügen! Also ist InstantPlugNPay wohl nicht als Widget zur Monetisierung von Blogs geeignet – natürlich ist es aber kein Problem, eine Extraseite außerhalb hochzuladen und im Blog zu verlinken.
Hier ist erstmal eine einfache Kopie des Shops (der im Original besser aussieht, und sich auch selbst updatet.)
Monatlich kommen drei neue Produkte heraus. Preise, Bonusse und mehr befinden sich auf den Verkaufsseiten.
|
Product Details
|
Product Image
|
|
Powereffects
Forget about using the yellow highlighter to make certain points on your web-page stand out.
Powereffects Version 2 creates stunning effects for your web pages and it is point-and-click easy.
View Product (Opens in a new window)
|

|
|
|
Affiliatesystemexplosion
This may come as a shock to you, but one of the biggest untold secrets the gurus don’t want you to know about is called leveraging…
You we’re never meant to work your fingers to the bone to strike it big in
the IM world. Come see what the gurus do…
View Product (Opens in a new window)
|

|
|
|
Slideupfx
SlideupFX falls into the category of small implementation = Big Payoff
Be sure and have a look at how this set-and-forget technology can dramatically improve your bottom line…
View Product (Opens in a new window)
|

|
|

Psst…! Das Geheimnis wie es billiger geht: Schnapp dir den ganzen Laden, kostenlos, wie gesagt, oder so, wie ich es auf der vorigen Seite beschrieben habe. – Und mit Weiterverschenken von InstantPluNPay lassen sich auch ein paar Dollars machen.
Deshalb setze ich das Original jetzt schnell erstmal auf meine unfertige Homepage, damit ich wenigstens twittern kann, ehe es jeder hat.
Hallo, ich freue mich, dass du wieder reinschaust! RSS Feed
Permanent Link zu SabRiSales Affiliate Store »
4. April 2009 admin
Natürlich kommt es immer auf die Art des gewählten Geschäftsmodells an, ob eine statische Website als Haupt-Anlaufstelle für Besucher nötig ist, und mit einem Blog allein kommt ein Geschäft auch nicht aus.
Für den Blog als erste zentrale Homepage spricht vieles:
Informations-Marketing ist die grundlegende Marketingmethode für das Internet. Das heißt, regelmäßig und viel neue Information zur Verfügung stellen, um immer wieder neue Besucher aufmerksam zu machen und Stammgästen Neues zu bieten.
Suchmaschinen lieben frischen Inhalt. Jede Veränderung der Homepage wird registriert und wirkt sich positiv aus, auch auf den Pagerank, wenn erstmal welcher vorhanden ist.
Technisch gesehen ist es schon kompliziert, eine Website immer wieder zu verändern, auch wenn man eigentlich nur das Template und die erste Seite, also den Index, erarbeiten muss. (Weitere Seiten werden dann kopiert, und mit neuem Inhalt versehen. – Aber die Idee, meine Online-Marketing Website als Artikel-Serie auf diese Weise fortzusetzen, habe ich sofort aufgegeben, als mir dieser fertig optimierte Blog in die Hände fiel.)
Eine statische Website, besonders wenn die Domain neu ist, braucht sehr lange (bis um die drei Monate) bis sie überhaupt bei Google gelistet ist. Damit bleiben die Besucher, auf die es am Meisten ankommt, aus, und man muss viel Reklame machen.
Reklame kostet Geld und Zeit, und ist nicht halb so wirkungsvoll, wie ein informativer Text, den jemand bei der Googlesuche gefunden hat. (Tipps zur Internet-Werbung, besser gesagt, Arten von Reklame, die Besucher etwas wirkungsvoller “einfangen” könnten, sind hier: Werbung oder Reklame? )
(Ich sehe gerade: Vinbli Werbenetzwerk – Werbung maßgeschneidert – verschenkt noch den nächsten 3 Anmeldungen Werbeguthaben)
Ein Blog veröffentlicht sich von selbst. Mit jedem neuen Post wird ein Signal ausgesandt, das auch von Google sofort aufgenommen wird. Ob das dadurch geschieht, dass sich ein Blogpost durch den Ping mit verschieden Blogverzeichnissen verlinkt, die dann von Suchmaschinen ständig durchsucht werden, oder ob der RSS-feed direkt aufgenommen wird, weiß ich nicht.
In den Wordpress-Funktionen ist die automatische Anmeldung jedes neuen Posts schon eingebaut. Ansonsten kenne ich noch Ping-O-Matic und Pingoat, Services, mit denen man die wichtigen Blogverzeichnisse pingen kann, indem man die Feed-URL dort eingibt.
Das macht SEO und Verlinkung in Webkatalogen fast überflüssig. – Ein sehr heikles Thema, mit dem ein Anfänger leicht seine Website ruinieren kann, und zu dem es noch viel zu sagen gibt.
Verschiedene Seiten, die man evntuell in Besucheraustauschen oder anderen gängigen Werbemöglichkeiten zeigen will, als Landing-Page für Besucher seiner Angebote, bzw. auf Affiliateseiten weiterleiten, besonders Verkaufs-Seiten, müssen neben dem Blog zusätzlich erstellt werden.
Aber, da auch ein statischer Internetauftritt nicht wie eine Reklametafel aussehen darf, ist das sowieso nötig.
Worauf es bei der geschäftlichen Homepage ankommt:
- Information
- Inhalt, Wort- besonders Keyword-reich
- Besucher- und Suchmaschinen-Freundlichkeit
- unkomplizierte Handhabung
- einfache, breitenwirksame Veröffentlichung
- Interaktivität
- Personal Branding (Unverwechselbarkeit durch Persönlichkeit)
Diese Punkte sind beim Blog gegeben.
“Coolere” Gestaltungsmöglichkeiten, mit Flashelementen usw. gehen zulasten der Suchmaschinenfreundlichkeit und der Ladegeschwindigkeit. Interaktive Elemente wie Shoutboxes sind zwar lustig, aber nicht wirklich ernsthaft.
Wer noch keine Angebote hat, für die sich ein Newsletter lohnt, ist mit der wesentlich unverbindlicheren Aufforderung, der Besucher möge bitte den RSS-Feed abonnieren, statt seine E-Mail-Adresse einzutragen zu müssen, besser dran.
Ein Blog ist also besonders zum Einstieg ins Online Marketing besser geeignet, als eine statische Website.
Wenn zum Geschäft unterschiedliche Themenbereiche gehören, empfiehlt es sich vielleicht, eine Art statisches “Deckblatt” vorzuschalten, auf dem alles zusammengefaßt wird. Wer Php beherrscht und die Besucher auf eine Domain holen will, die nicht wie ein Blog aussieht, findet auch andere Lösungen, ohne auf Dynamik und RSS verzichten zu müssen. Die statische Website im “alten” Stil reicht heute nicht mehr aus.
Permanent Link zu Blog oder Website – was ist besser? »
9. March 2009 admin
(und neue Kategorieneinteilung)
-1. Der Schritt zurück: Sich klar werden, dass man tatsächlich ein selbständiges Unternehmen gründen will.
Solange man sich nicht sicher ist, wie eine Geschäftsmöglichkeit zu evaluieren ist, sollte man nicht zugreifen. Zu viele unsinnige Angebote und Kostenfallen lauern. Oder man verschwendet einfach zu viel Zeit.
1. Geschäftsplanung
Was kann ich? Was will ich (später mal verkaufen?) Es gibt unzählige Marktnischen, in denen man sein Hobby zu Geld machen kann. Um sie zu finden, betreibt man seine eigene Marktforschung und lernt die Zielgruppe kennen.
2. Internet-Präsenz aufbauen.
Eigentlich gleichzeitig mit 1.. Solange man noch gar nicht weiß, was man tun will, muss es noch nicht die eigene Domain sein, (die sollte dann mit Glück den passenden Namen bekommen, wenn man absolut sparen muss – aber es gibt viele günstige Angebote, und der eigene Name ist selten verkehrt.) Keinesfalls “reicht” eine kostenlose Homepage. die meist mit Werbung finanziert sind.
2.a. Eigenen Webspace sichern.
Webspace ist wertvoll, da er ja von irgendwem gehostet werden muss. Einzig Google hat welchen zu “verschenken” in Form von Blogger.com und Google Sites oder -Pages (eins davon ist eingestellt worden). Bei Overblog soll man verdienen können, – das nennt sich in Amerika “Revenue-Sharing” – Bei Wordpress ist Werbung verboten, aber auch soetwas gehört zur personalisierten Internet-Präsenz. Upgrades sind meistens teurer als die eigene Domain.
2.b. Im und mit dem Internet bekannt werden und sich gleich eine persönliche, wiedererkennbare Web-Identität zulegen.
Der Online Marketer findet seine Zielgruppe im Web 2.0. Wenn er sich dort nicht aufhält, muss er SEO-Experte sein, oder einen bezahlen.
3. Geschäftsaufbau
Was gehört eigentlich zum Internet Geschäft?
Ware/Angebot ~ Eine Gruppe, auf die man sich konzentrieren und die Website ausrichten kann. (Es muss keine eigene Ware sein.)
Ausreichend Information ~ Information ist Marketing-Mittel Nr.1 und gleichzeitig gesuchte Ware. (Marketingmittel nicht mit Werbemittel verwechseln!)
Die eigene, zentrale Business-Website inclusive Domain und Hosting.
Dann folgt der weitere Ablauf diesem Schema:
Geschäft ––> Internet Präsenz ––> Werbung ––> Besucher ––> Kontaktliste ––> (Affiliates) ––> Verkauf /Aufträge ––> (gut betreute Stammkunden) ––> kontinuierlich Kohle
P.S.
Für Kleinunternehmer, die ihr Unternehmen schnell und preiswert online bringen wollen, hat der erfolgreiche Internet Marketer Ulf Diebel gute Angebote: Mit seinem Expertenteam stellt er den kompletten Internet-Auftritt ins Netz für Silber-Mitglieder von Internet Marketing Erfolg. Inclusive Domain, Hosting, Autoresponder und teilweisem Live-Unterricht zum Marketing.
Permanent Link zu Basis-Schritte »