15. March 2009 Neila~Sabine
Ein Einsteiger ins Online Marketing braucht kein großes Budget. Nur eins braucht er ohne jedes Wenn und Aber sofort: Eine eigene Website.
Ich lese oft “Sie brauchen nicht einmal eine eigene Website”…. Mir fällt im Moment nichts ein, auf das das zuträfe. Selten empfielt es sich, eine von Fremden zur Verfügung gestellte Site direkt zu bewerben, abgesehen davon, dass die URL meist unbrauchbar ist.
Eine Domain für eine fremde personalisierte Website oder kostenlosen Webspace zu kaufen, besonders eine kostenlose Domain zu verwenden, bringt aber noch ein anderes Problem mit sich.
Die Site liegt in einem Frame. Das bedeutet, wie toll auch immer der Inhalt, Suchmaschinen können sie nicht lesen!
Wer kennt sich schon mit solchen Dingen aus? Auch ich wäre nicht auf die Idee gekommen, mich vor dem Kauf einer Domain ohne Hosting zu erkundigen, ob die Domains in einem Frame auf den Webspace weitergeleitet werden, wenn nicht gerade mein Sohn zu einem amerikanischen Host umgezogen wäre, der keine De Domains registriert.
Webspace hat nur eine IP, und der Hoster oder der Webmaster selbst überschreibt diese praktisch mit seinem Domainnamen, sodass dieser vom Registrar aus auf sich selbst weitergeleitet wird. Kostenloser Webspace hat meist seine eigene URL, und bei Weiterleitung ohne Frame würde dann diese erscheinen, und nicht die Domain.
Eine Programm- oder Affiliatesite hat natürlich auch ihre eigene URL. Deshalb muss ich in diesem Fall meist auf den Inhalt der Seiten verzichten. Daher ist es erstens wichtig, dass ich wenigstens Keywords und Beschreibung (Basis-SEO) bei der Umleitung eingeben kann.
Noch wichtiger ist allerdings, dass ich eigene Texte auf eigenem, für Suchmaschinen zugänglichem Webspace habe, wo ich solche Seiten dann verlinken kann, denn Reklame allein reicht nicht, um angemessen für ein Geschäft zu werben.
Darüber, wie und wie sehr sich Anfänger, die diese erste notwendige Investition vernachlässigen, sonst noch schaden, später mehr. Wer noch gar keine Ahnung hat, was er unternehmen will, sollte sich zumindest erstmal Webspace mit dem eigenen Namen sichern.
Hallo, ich freue mich, dass du wieder reinschaust! RSS Feed
Permanent Link zu Webspace, Domains und Frames »
18. February 2009 Neila~Sabine
Online Marketing… Genauer gesagt: Wie fange ich an? Worum geht es da eigentlich? Was ist zu tun? Was brauche ich?
Ums Geld Verdienen geht es am Rande auch. Das ist schließlich sowohl der Grund für diese (wie auch für jede andere) Arbeit als auch die logische Folge, wenn man es richtig macht. (Außerdem wäre es dumm, auf dieses zugkräftige Schlagwort zu verzichten.)
Aber, sorry, Geld Verdienen kann einem keiner beibringen. Auch nicht ein Internet-Millionär wie Ulf Diebel. Und ganz besonders kein eBook. – Wie gesagt, das ist nur ein zugkräftiges Keyword, denn alle wollen Geld verdienen, und ein vernünftiger Marketer bietet genau das an, was alle wollen: Geld und Erfolg durch Online Marketing.
Erfolg lässt sich eher lernen als Geld verdienen – um eine Ecke herum: Online Marketing kann man lernen! - Nur leider weiß ich im Moment nicht wirklich, von wem (außer Ulf Diebel und seinem Expertenteam). E-Books… Schon daran, dass ich dafür kein vernünftiges Affiliateprogramm finden kann, sehe ich, dass sie nicht von Experten angeboten werden. Allerdings ist es aufgrund der Unmenge ausgezeichneten englischen urheberrechtsfreien Materials fast ausgeschlossen, dass jemand wirklich Müll verkaufen kann, aber es können Missverständnisse und Fehler kolportiert werden; außerdem lassen sich die amerikanischen Verhältnisse nicht einfach übertragen.
Ein Geschäft kann man sich nicht kaufen. Das wäre so, als wolle man sich im realen Leben einen einen Job kaufen. Das geht auch im Internet nicht. Man muss es sich selbst aufbauen, und man muss immer wieder lernen durch tun.
Im Folgenden werde ich also neben Warnungen vor Fehlern, die mir bei meinen Beobachtungen der Internet Marketing Szene hier auffallen, Schritt für Schritt erklären, wie man anfängt.
Anfängerprobleme kenne ich, im Gegensatz zu so ziemlich allen eBookautoren (Internet Marketing Gurus, was ich nicht als negativ-ironischen Ausdruck verwende, sondern einfach als kurzes Wort für langwierige Beschreibungen, wie ‘Erfolgreiche Fachleute, die ihr Wissen in brauchbarer hilfreicher Form weitergeben, denen man tatsächlich trauen kann – wie z.B. Seth Godin’) aus dem direkten Kontakt mit Anfängern und ihren Fragen an mich.
Was die Teilnehmer der Online Marketing Schule (die es jetzt nicht mehr gibt) lernen wollten:
Wie man ohne Kosten Geld verdient
Das geht – fast – einige Investitionen sind nötig: Homepage mit Domain und Hosting
Eventuell reicht anfangs auch der kostenlose Blogspot Blog – wenn man sich etwas unter Bloggen vorstellen kann, und vor allen Dingen einen Blog nicht als reine Werbeseite mißbraucht, sondern ihn als das ansieht was er ist: Als andere Form einer eigenen Hompage.
Ich weiß schon, wer sich beliebt machen will, sollte Worte wie ‘muss’ vermeiden, ganz besonders solche wie ‘Arbeit’, und anscheinend auch ‘Reklame’ (sonst würde jeder den Unterschie zwischen wirkungsvoller Werbung und sinnloser Reklame kennen); und mit der Erwähnung verschieder allgemeiner Fehler auf die ich Zwecks Vermeidung hinweisen wollte, habe ich mich bei den Machern der Online Schule etwas unbeliebt gemacht. Aber würde ich etwas beschönigen, wäre dieser Blog ziemlich sinnlos.
Beim Online Marketing geht es nun ein einmal um Arbeit (Wenigstens ist man sein eigener Chef) und Geduld ist die erste Tugend, die zu lernen ist. – Braucht man schon für die erste Webseite. – Aber auch nur für die erste, denn wenn die fertig ist, braucht man sie eigentlich nur noch zu kopieren und jede mit ihrem eigenen Inhalt zu füllen.
Das einzige, was im Internet schnell geht, sind neue Entwicklungen und Trends, die man nebenbei auch noch beobachten und analysieren muss. Die eigene Hand-und Kopf-Arbeit dauert ihre Zeit. Und sie muss ordentlich gemacht werden, sonst hat man gegen die, die schon etwas besser können oder Experten bezahlen, keine Chance.
Wie soll jemand, der noch keine Ahnung hat, worum es geht, wissen was er lernen muss? Und wenn er nicht weiß, worauf er sich einlässt, wird er enttäuscht seine Chance sausen lassen. Ein Geschäft muss auf lange Sicht geplant werden, sonst steht am Ende kein Geld.
Hauptfehler derer, die mal eben schnell was verdienen wollen und den auch Fortgeschrittene machen: Die grausame Reklameflut vergrößern, weil man gelernt hat, wie man sich welche auf die Homepage holt. Allzuviele machen sich damit die Homepage, gar eine anderenfalls erfolgversprechende Werbekampagne, kaputt für ein paar zufällige Cents.
Aber hey, ein Bischen was geht immer nebenbei:

6 Euro / Stunde für Werbespots ansehen. Das ist kein Online-Job, genauso wenig wie Paid4 Programme, aber der Verdienst ist realistisch, im Gegensatz zu hohen Emailverdiensten.
Wenn Werbetreibende, die sonst für Fernseh-Reklame bezahlen, erstmal sehen, dass es auch diese Werbebemöglichkeit jetzt billiger gibt – im Internet.
Vor Zeitverschwendung mit Schwindelprogrammen kann man sich ganz einfach schützen:
Man betrachtet die Sache von der anderen Seite, und fragt sich: Warum sollte ein Werbetreibender mir in diesem Programm so viel mehr zahlen, als überall anderswo? (Naja, bei Info Cash deshalb, weil er dem Fernsehen mehr bezahlen müsste, und es kein anderes Programm wie dieses gibt.) Hoffentlich erkennen das recht schnell recht viele Werbetreibende. Dann dann wird das was.
Also Banner oben klicken, einschreiben (ist natürlich kostenlos), werben, damit es ordentlich bekannt wird, besonders möglichen Sponsoren, und abwarten und Daumen drücken.
Eine Art Inhaltsverzeichnis mit kommenden Themen ist fast fertig, dann werden die Posts auch nicht mehr so Überlang
Permanent Link zu Worum geht es in diesem Blog? »
16. February 2009 Neila~Sabine
Hier ist also mein neuer Blog. Wenn ich diese Installation von Alex doch nur eher gefunden hätte! Mit meinen anderen WP Blogs habe ich noch leichte technische Schwierigkeiten, aber bei ExpertWordPress ist alles schon fertig.
Und jetzt ist das System sogar kostenlos! (Kaufen, mit Support und Inhalten, hätte sich auch gelohnt, aber leider nur für englisch-sprachige Blogs.)
Schritt für Schritt im Internet ein Geschäft aufbauen…. Nachdem ich für meine Homepage – Neugestaltung erstmal CSS gelernt, und festgestellt habe, dass ich ja dann auch im einfachen Wordpad schreiben muss, steht für mich fest, ein Blog ist doch viel besser und einfacher zu benutzen. Immer die HTML-Tags zwischendurch behindern den Schreibfluss fürchterlich.
Aber jetzt geht’s los! Noch ein paar Konfigurationen, dann kann ich endlich alles aufschreiben, was ich geplant habe. (Übersicht folgt auf Seite.)
Unter dem Motto: “Alles, was Sie niemals über Online Marketing wissen wollten und auch nie auf die Idee gekommen wären, zu fragen” werde ich einiges über Marketing, Internet-Präsenz, -Auftritt und -Werbung erzählen. Aus der Praxis (im amerikanischen Internetmarketing), ohne Schnörkel und Mythen, so wie ich es erlebt habe, oder zum Teil lieber nicht erlebt hätte.
Ich will hier niemandem erzählen wie ‘Geld verdienen im Internet’ geht, – das ist dann die logische Folge, wenn man etwas richtig gemacht hat, - sondern welche Zeit- und Geld raubenden Fehler sich vermeiden lassen. Diese beobachte ich überall, nicht nur bei Anfängern, sondern leider auch bei Fortgeschrittenen, mit denen ich eigentlich verlässlich zusammen arbeiten wollte.
Zu Anfang erstmal ein paar Dinge, die sicher keiner hören will: Bitte weiterlesen »
Permanent Link zu Willkommen auf meinem Expert Word Press Blog zum Thema Online Marketing »